So geht’s mit dem E-Booking

Geschrieben am 22. April 2011

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Da wir gestern schon einen Artikel zur Medienzukunft geschrieben haben, da wir wissen, dass unter unseren Lesern vergleichsweise viele Menschen sind, die auch schreiben, da wir über Ostern kurze Artikel machen und nicht so viel selbst schreiben wollen …

… aus all diesen sehr guten Gründen empfehlen wir heute diesen Artikel aus dem Literaturcafé zum Thema E-Booking.

Wir haben uns den Artikel bei unsren Arbeitsmitteln offline abgespeichert und folgen dem Literaturcafé jetzt auf Twitter, um besonders interessante Beiträge an unsere Leser weiterzureichen – oder sie zu kommentieren.

Ein kleiner Kommentar auch hier: In vielen Fällen ist es richtig, sich einen Verlag zu suchen und man sollte keinesfalls damit rechnen, damit zur deutschen Amanda Hocking aufzusteigen. Der englischsprachige Markt ist nun einmal um vieles größer als der deutschsprachige und das Online-Reading wird, speziell in den USA, schon weit mehr genutzt als hierzulande.

Eine Gruppe, die nach unserer Ansicht besonders fürs E-Booking infrage kommt sind Menschen, die ihren ersten Roman erst spät schreiben, von einem großen Verlag vermutlich kaum mehr promotet werden, auch wenn das Manuskript gut ist, die außerdem über eine gute Orthografie verfügen und / oder jemanden zur Verfügung haben, der professionell korrigieren und lektorieren kann, die über gute Selbstorganisation und eine gute Ausdauer im Allgemeinen verfügen.

So, jetzt geht’s für die nächsten Stunden ab in den sonnengefluteten Treptower Park, Fotos machen, Bücher lesen, die rezensiert werden wollen (alles Papier, keine E-Books).

dWB/AP/11-04-22

Ausnahmsweise wird einmal ein Artikel ergänzt, weil er sich einige Zeit nach seiner Veröffentlichung besonderer Beliebtheit erfreut:

Mittlerweile steht auf der Amazon-Bestsellerliste, Belletristik, das erste reine E-Book deutscher Herkunft unter den Top 20.

dWB/AP/11-04-28

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