… wurde ein neues Feature geboren!
Der Wahlberliner ist stolz darauf, die dritte Artikelserie vorstellen zu dürfen: BerlinKultour.
Wir stellen das wesentliche Berlin vor. Das Berlin, das vor Witz und Kunst auf kleinen oder mittleren Bühnen sprüht, das sich in alten Fabrikhallen und bunten Plätzen darbietet, das man auch mal kurzfristig buchen und besuchen kann. Großereignisse lassen wir vorerst in der zweiten Reihe stehen, da sind sie gut genug zu sehen.
Wir konzentrieren uns auf Kunst mit eingebautem Tierschutz: Veranstaltungen, die das Sparschwein am Leben lassen.
Gleichwohl wird mit dieser Serie eine Form von Flaggschiff-Artikeln mit entsprechendem optischer Standard eingeführt, den wir ebenfalls hier präsentieren. Diese Beiträge sind unsere Hommage an KulturBerlin und gehen über die reine Meldung und über den Kommetar oder die Rezension hinaus. Sie sollen Ihnen, liebe Leser, einen Mehrwert bieten. In Form einer Gestaltung, die puren Lesegenuss vermittelt.
Diese Artikel, die vorerst zwei- oder dreimal im Monat erscheinen werden, sind ausführlich, sind bebildert – und wir stellen sie als .pdf-Dokumente zur Verfügung, die Sie überall herunterladen und in aller Ruhe lesen können. Direkt oder später. Unterwegs oder entspannt bei Musik und einem Glas Wein zuhause.
Programmatisch ist nicht nur die anspruchsvolle Aufmachung dieser Beiträge, sondern auch, dass der Lesegenuss nicht durch häufige Weiterrecherche unterbrochen werden soll. Unser Beitrag zur Entschleunigung. Wer aber genau anders herum vorgehen mag, der hat die freie Wahl.
Der Artikel: 11-04-04 BerlinKultour (1) – Frühschoppen in der Kulturfabrik Schlot V2d
Weiterführende Links gibt es hier:
Die Edisonhöfe in der Chaussee- / Schlegelstraße
Die Chausseestraße in Berlin-Mitte
Selbstverständlich verfügen auch die einzelnen Künstler über eigene Netzpräsenzen.
Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und – wie immer – wir freuen uns über Feedback zur Sache und zur Ausführung!
Ihr Wahlberliner
dWB/AP/11-04-04
Elke
5. April 2011
Hallo Alexander,
schade, dass die Kunstfabrik einige hundert Kilometer zu weit entfernt ist für mich, um mal hinzugehen. Mich hätte am meisten dein Namensvetter Alexander Spree interessiert, vor allem seine Ballade vom depressiven Pittbull-Terrier
Schöner Artikel! Mit Bildern, Links und allem drum und dran der aufwendigste bisher, den man sich aber wirklich gerne anschaut und durchliest.
Als Berliner würde ich mich übrigens über mehr solcher Berichte über kulturelle Veranstaltungen zum kleinen (oder gar keinem) Preis freuen.
Liebe Grüße
Elke
Der Wahlberliner
5. April 2011
Hallo Elke,
danke für den Kommentar! Freut den Wahlberliner sehr, dass er schon auf Stammleser setzen kann, sogar welche, die nicht einmal Berliner sind
Leider gibt’s vom Herrn Spree kein Foto im Artikel, ich könnte mir vorstellen, ein solches hätte das Interesse an dem Künstler gerade von weiblicher Seite noch verstärkt
Wir hatten ein technisches Problem, sonst hätte es mehr Bilder von der gesamten Veranstaltung gegeben.
Und der Artikel muss korrigiert werden. Gerade, weil ich mir jetzt die Szenen des Programms noch einmal vor Auge geführt habe, die man hätte fotografieren können, hab ich gemerkt, dass wir einen Sketch gar nicht erwähnt haben. Und das geht nicht bei einem Artikel, der die Darbietung chronologisch-komplett darstellen will. Noch leisten wir uns Selbstkritik, mal sehen, wohin sich diese Eigenschaft entwickelt
Ja, keine Frage, über solche Events sollte man mehr berichten. Das Problem ist derzeit noch die Kapazität. Dieser Bericht hat besonders viel Zeit in Anspruch genommen, weil die Optik dafür erst entwickelt werden musste. Aber das, immerhin, fällt ja bei künftigen Berichten der Serie weg. Wir werden uns anstrengen, mehr Solches zu bringen!
Liebe Grüße
Alexander Platz